Fünf Leipziger ließen ihrer Stadt einen Satz zurück. Johann Wolfgang von Goethe: "Mein Leipzig lob' ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute." - Clara Schumann: "Ach wie beneide ich immer Leipzig und seine Musik!" - Gotthold Ephraim Lessing: "Ich komme nach Leipzig, an den Ort, wo man die ganze Welt im Kleinen sehen kann." - Theodor Fontane: "Ich war ganz genommen und möchte behaupten, dass soweit Architektur und Stadtbild in Betracht kommen, nichts wieder in meinem Leben einen so großen, ja, komisch zu sagen, einen so berauschenden Eindruck auf mich gemacht hat wie dieser in seiner Kunstbedeutung nur mäßig einzuschätzende Weg vom Post- und Universitätsplatz bis zur Hainstraße." - Thomas Mann: "Von Zwanzig bis Dreißig", "Leipzig (...), dieser gewiss welthaltigen Stadt, (...)".

 

             

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