An trüben Herbsttagen, vom 15. bis 19. Oktober 1813, kämpften Sachsen, Preußen, Schweden, Österreicher und Russen gegen Napoleon und seinen Franzosen. Am Torhaus Dölitz schlugen die Soldaten ihre Zelte auf. An einem nassen Mittag waren die Truppen bereits zum Schlachtfeld unterwegs und ließen Frau und Kinder zurück.

       

       

       

Südlich von Leipzig, am Torhaus Markkleeberg, fanden sich weitere Soldaten ein. Sie haben einen kürzeren Weg zum Schlachtfeld, als jene, die in Dölitz stationiert sind. Vor der großen Schlacht gegen Napoleon und seinen Truppen konnten sich die Soldaten im Schlosshof und ihren Zelten mit Nahrung stärken und ihre Positionen besprechen.

       

       

       

       

       

Auf geht's zum Schlachtfeld, wo bereits die anderen Truppen, welche am Torhaus Dölitz ihre Zelt aufgeschlagen haben, erste Schüsse in den wolkenlosen Himmel schießen.

       

       

       

       

Einige Truppen, welche in Dölitz beheimatet sind, marschieren durch den agra-park über die Pleiße zum Schlachtfeld, wo bereits erste Soldaten ihr Schüsse loslassen.

       

       

Nachdem die restlichen Soldaten einmarschiert waren, begann bereits der Feuerzug auf Napoleon. Mit Waffen und Bomben ging die Schlacht mit 800 Soldaten los. Umzingelt waren sie jedoch von Bürgern. 2009 fiel die Schlacht X und 2010 unentschieden aus.

       

       

       

       

       

       

Während die Männer auf dem Schlachtfeld gegen Napoleon und seine Truppen kämpfen, warten die Mütter und Kinder an den Torhäusern in Dölitz und Markkleeberg. Sie bereiten die nächste warme Mahlzeit für die Soldaten vor.

       

       

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