Vermutlich zwischen dem 07. und 09. Jahrhundert wurde Hohenheyda, heute Hohenheida, angelegt. Das Dorf wurde 1992 zu Seehausen und zum 01. Juli 1997 zur Stadt Leipzig eingemeindet. Dieser gehört nun zum Ortsteil Seehausen und befindet sich westlich von Göbschelwitz und östlich von Gottscheina. Die umliegenden Ortsteile von Seehausen sind Plaußig-Poritz, Thekla, Mockau und Wiederitzsch sowie die Gemeinde Rackwitz.

ARCHITEKTUR
 
Im historischen Kern befinden sich zahlreiche Gebäude, Bauernhöhe und Gute aus dem Mittelalter, aber auch eine Siedlung von modernen Ein- und Mehrfamilienhäusern.
 
DORFANGER
 
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KIRCHE
 
Im 13. Jahrhundert wurde die Dorfkirche Hohenheida in der Romantik gebaut. 1689 erhielt das Bauwerk einen neuen Kirchturm. In den Jahren 1715 bis 1716 gab es eine Umgestaltung der Saalkirche im Stile des Barock. Dabei wurde das Kirchenschiff neugebaut und verlängert. Die Bronzeglocken stammen aus den Jahren 1270 und 1400. Die Kreutzbach-Orgel stammt aus dem Jahre 1855 und wurde 1994 restauriert. Saniert wurde 2008 auch der Glockenstuhl.
 
FRIEDHOF
 
Der Friedhof befindet sich an der Dorfkirche von Hohenheida und hat eine Fläche von 4540 Quadratmetern, in dem sich auch eine Leichenhalle befindet.