Im Jahre 1295 wird erstmals Pessene, heute Kleinpösna, erwähnt und am 01. Januar 1999 zur Stadt Leipzig eingemeindet. Bereits am 01. Januar 1994 wurde Kleinpösna-Hirschfeld nach Engelsdorf eingemeindet. Der heutige Ortsteil Althen-Kleinpösna ist umgrenzt von nördlich der Prof.-Andreas-Schubert-Straße, östlich der Parthe und Feldern, südlich gelegen nördlich von Seifertshain und westlich am Zauchgraben und der Autobahn A 14. Die umliegenden Ortsteile sind Engelsdorf, Baalsdorf und Holzhausen sowie die Gemeinden Borsdorf und Großpösna. Kleinpösna befindet sich südlich von Althen und wird durchstreift von einer Straße.

ARCHITEKTUR
 
...
 
KIESBAUSEEN
 
In den 1980er Jahren wurde östlich von Kleinpösna begonnen, Kies abzubauen. Dadurch entstanden Tagebaulöcher, die später mit Wasser geflutet wurden. Die heutigen vier Seen haben eine Größe von 40 Hektar und eine Tiefe von 3 bis 6 Metern. Sie sind der Beginn einer neuen Naherholungsmöglichkeit im Umland von Leipzig. Nebenbei wird aber weiterhin Kies und Sande abgebaut. Unter anderem wurden diese auch für den Bau der nah liegenden Autobahn A 14 verwendet.

 
MARIENKIRCHE
 
Die Marienkirche, die im Jahre 1892 ihren Namen erhielt, wurde am 28. November 1852 nach Entwürfen von Albert Geutebrück eingeweiht. Bereits vor 1295 gab es eine Kapelle, die nach dem Dreijährigen Krieg neu gebaut werden musste. Danach folgte das heutige neugotische Kirchenschiff mit Turm. Um die Marienkirche befindet sich der Friedhof. Er hat eine Fläche von 2200 m² und mehreren, historische Bäumen. In den 1960er Jahren erfolgte der Bau einer Leichenhalle. Hier steht auch ein Gedenkstein für die Opfer des 1. Weltkriegs.
 
PÖSGRABEN
 
Keine Beschreibung.