In den 1950er Jahren wurde ein Großteil des Pleißemühlgrabens in ein Rohr verbannt und unter die Erde gelegt. Seit den 1090er Jahren versucht man den Pleißermühlgraben, der damals die Nonnenmühle, Thomasmühle, Barfußmühle und Gohliser Mühle antrieb, freizulegen und ihn wieder mit der Pleiße zu verbinden. Dazu gibt es seitens der Stadt Leipzig mehrere Bauabschnitte.

 

             

Simson-/Lampestraße

 

Dittrichring

 

Goerdelerring

 

Auf diesen Seiten werden alle noch verrohrten Abschnitte des Pleißemühlgrabens dokumentiert.